Workshops - Freitag, 30. November 2018

 

Nägel und Haare

10.00 - 18.00 Uhr, Raum: Quirinus
R. Hoffmann, Freiburg | E. Haneke, Freiburg

Im Workshop werden einige häufigere, aber auch einige weniger bekannte Nagelerkrankungen sowie Ursachen für Nagelwachstumsstörungen diskutiert. Bei den Nageltumoren wird ein Schwerpunkt auf die Früherkennung und das diagnostische Vorgehen bei ungualen Melanomen gelegt. Im zweiten Teil werden die aktuellen Standards in der Diagnostik und Therapie häufiger Haarerkrankungen besprochen. Speziell die Differenzialdiagnosen von vernarbenden und nicht vernarbenden Alopezien werden anhand von Fallbeispielen diskutiert und gut umsetzbare Strategien für die tägliche Praxis entwickelt. Aktive Mitarbeit der Teilnehmer ist im Workshop sehr erwünscht!

Notfälle in der Dermatologie und Allergologie – Praktische Übungen zur HLW und AED

10.00 - 14.00 Uhr, Raum: Adelheid
S. Kurz, Berlin

Management akuter Notfälle nach dem ABCDEPrinzip der Notfallmedizin. Wie gehe ich mit allgemeinmedizinischen Notfällen im dermatologischen Alltag um? Ablauf der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) und automatischen externen Defibrillation (AED) nach den aktuellen Leitlinien. Praktisches Training der Reanimation im Rahmen des Basic- und Advanced Life Support (BLS & ALS) an Übungspuppen.

Phlebologie

10.30 - 12.00 Uhr, Raum: Laurentius
M. Stücker, Bochum | H. Stege, Detmold | T. Görge, Münster

Die Phlebologie nimmt einen wichtigen Stellenwert in der Dermatologie ein. In den letzten Jahren sind zahlreiche neue Therapieverfahren, unter anderem zur Behandlung der Varikose, der Oberflächenthrombose und des Ulcus cruris entwickelt worden. Im Kurs Phlebologie werden die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Aspekte für die praktische Phlebologie in Praxis und Klinik angesprochen. Zu nennen sind insbesondere die moderne Duplexsonographie der Crossenregion, die extraluminale Valvuloplastie, der Stellenwert thermisch ablativer Verfahren (Laser, Radiofrequenz), moderne orale Antikoagulantien und aktuelle Aspekte der Besenreisertherapie.

Abschluss-/ Refresherkurs Sonographie der Haut und der hautnahen Lymphknoten nach DEGUM-Richtlinien

10.00 - 18.00 Uhr, Raum: Dreikönigssaal
D. Dill, Lüdenscheid | S. El Gammal, Freudenberg

Sonographie der Haut und der Subkutis ist als bildgebendes diagnostisches Verfahren in der Dermatologie mit vielfältigen Indikationen etabliert. Neben der Ausbildung in der fachärztlichen Weiterbildung werden sonographische Kenntnisse und Qualifikationen durch zertifizierte Ausbildungskurse in der Dermatologie angeboten. Diese gliedern sich in Grundkurs, Aufbau- und Abschlusskurs, die nach der Ultraschallvereinbarung der KBV (www.kbv.de) und den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin ausgelegt sind. Weitere Informationen zu diesen Kursen sowie die Leitlinien der Arbeitsgruppe Hochfrequente Sonographie der DEGUM sind zu finden unter www.degum.de. Im 8-stündigen Abschlusskurs werden die physikalischen Grundlagen der Ultraschalldiagnostik wiederholt, der klinische Einsatz im Praktikum vertieft, neue Verfahren und Indikationen präsentiert und interdisziplinär wichtige Differentialdiagnostik (z.B. im Kopf-Hals-Gebiet) durch erfahrene HNO-Kollegen erläutert. Zum Abschluss des Kurssystems folgt eine Klausur. Die zur Zertifizierung notwendigen eigenen Untersuchungsbefunde können in einem DINA4-Ordner geheftet zum Kurs mitgebracht werden. Bitte beachten Sie diesen Hinweis: Auch als Refresherkurs für Ultraschallanwender geeignet! Das detaillierte Kursprogramm finden Sie unter www.ultraschall-akademie.de und www.dwfa.de.

Photodynamische Therapie

17.30 - 19.00 Uhr, Raum: Quirinus
W. Philipp-Dormston, Köln | R.-M. Szeimies, Recklinghausen | P. Lehmann, Wuppertal

Die Entwicklungen in der modernen PDT (Photosensibilisatoren, Lichtquellen) und deren Einsatz in den onkologischen Indikationen, bei entzündlichen/infektiösen Dermatosen und im Rahmen der Photorejuvenation werden vorgestellt. Insbesondere wird auch auf die neuen internationalen und nationalen Konsensus-Empfehlungen zur Tageslicht-PDT und zur Feldkanzerisierung eingegangen. Darüber hinaus werden bewährte Behandlungsprotokolle, Patientenprofile, präläsionale Verfahren der Wirkverstärkung/-verbesserung, das Schmerz-/Nebenwirkungsmanagement sowie Strategien zur Nachbehandlung aufgezeigt und mit dem Auditorium diskutiert.

Praktische Aspekte der Wundversorgung

17.30 - 19.00 Uhr, Raum: Laurentius
M. Stücker, Bochum | N.-P. Hoff, Düsseldorf | T. Horn, Krefeld

In Deutschland leiden derzeit mindestens 2 Millionen Menschen unter chronischen Wunden unterschiedlicher Genese. Die häufigsten Manifestationen hierbei sind Ulcus cruris, Dekubitus, Diabetisches Fußsyndrom und Wunden durch arterielle Krankheitsbilder. Gerade in dem Fachbereich der Dermatologie werden aber auch zunehmend Patienten mit ansonsten weniger häufig diagnostizierten Krankheitsbildern wie beispielsweise Pyoderma gangraenosum, Kalziphylaxie oder Livedovaskulopathie behandelt. In dem Workshop „Chronische Wunden – praktische Aspekte der Diagnostik und Therapie“ sollen allen Interessierten Grundkenntnisse für die tägliche Praxis für eine optimierte Diagnostik und Behandlung dieser Patienten vermittelt werden. So werden über die Blick- und Differentialdiagnosen auch die wesentlichen diagnostischen Maßnahmen ebenso wie die Grundkonzepte einer modernen Wundtherapie differenziert vorgestellt. In der Interaktion mit den Teilnehmern sollen hierbei wissenschaftlich fundierte aber auch wirtschaftlich abbildbare Konzepte vermittelt werden.
Workshops - Samstag, 01. Dezember 2018

 

Dermatologie Aktuell: Allergologie

08.30 - 11.30 Uhr, Raum: Adelheid
Vorsitz: N. Novak, Bonn / G. Wurpts, Aachen

In diesem Workshop werden aktuelle Themen aus dem Bereich Allergologie in Form von kurzen Frontalvorträgen und anschliessender intensiver Diskussion vorgestellt und bearbeitet.

Update und praktische Tipps zum beruflich bedingten allergischen Kontaktekzem
R. Brans, Osnabrück

Spannende Fälle aus der allergologischen Sprechstunde
S. Röseler, Aachen

Molekulare Allergiediagnostik
W. Grobe, Bonn

Mein Patient hat eine Arzneimittelallergie – was tun?
G. Wurpts, Aachen

Update atopische Dermatitis
N. Novak, Bonn

Operative Dermatologie I

08.15 - 11.30 Uhr, Raum: Dreikönigssaal
A. Lösler, Hornheide | K.-W. Schulte, Düsseldorf | S. Pullmann-Tesch, Willich

Praxisorientierte Vermittlung von Standardverfahren der Dermatochirurgie inklusive der gängigsten Exzisions- und Wundverschlusstechniken am Schweinekopf.

Intensivkurs Dermatopathologie

08.15 - 11.30 Uhr, Raum: Gereon
J. Schaller, Duisburg | T. T. Schimming, Hornheide

Der Kurs richtet sich insbesondere an Weiterbildungsassistenten zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung sowie an Fachärzte, die ihr Basiswissen in der Dermatohistologie auffrischen möchten.

Pädiatrische Dermatologie

09.30 - 11.30 Uhr, Raum: Laurentius
I. Tantcheva-Poor, Köln | H. Hamm, Würzburg

Im Rahmen des diesjährigen Workshops wurden folgende Themen als Schwerpunkte ausgewählt:
  • Gesichtsdermatosen im Kindesalter
  • Psoriasis im Kindesalter
  • Ausgewählte Saüglingsdermatosen
Wir hoffen, dass diese Themen als Anstoß für eine rege Diskussion und zum Austausch von Ideen und Erfahrungen dienen werden!

Berufsdermatologie

10.00 - 11.30 Uhr, Raum: Quirinus
W. Wehrmann, Münster

Die Berufskrankheit nach Nr. 5103 ist mittlerweile fester Bestandteil des berufsdermatologischen Wirkens. Viele Kolleginnen und Kollegen haben nach Meldung der Berufskrankheit Behandlungsaufträge erhalten und rechnen Leistungen mit den Unfallversicherungsträgern ab. In der täglichen Praxis kommt es dabei zu Fragestellungen zum Abrechnungsprocedere, die auch schon zu Änderungen in der UV-GOÄ und den Definitionen der Gebührenziffern geführt haben. Im Seminar werden diese neben Informationen zur grundsätzlichen Abrechnung gegeben und Fragen aus dem Teilnehmerkreis diskutiert. Weiter wird die Arbeit der neuen Bundesweiten Clearingstelle thematisiert.

Mykologie

16.00 - 18.00 Uhr, Raum: Gereon
P. Nenoff, Mölbis

2-stündiger Mikroskopierkurs, in dem anhand von Patientenbeispielen die aktuell in Deutschland vorkommenden Erreger von Dermatomykosen anhand ihrer makroskopischen und mikroskopischen Merkmale besprochen werden. Häufige und neu auftretende, auch einige seltene anthropophile, zoophile und geophile Dermatophyten - von Trichophyton rubrum, über Trichophyton tonsurans bis Nannizzia gypsea und viele andere mehr - werden im Fokus stehen, vor allem mit Blick auf die einfach in jeder Hautarztpraxis zu handhabende mykologische Differentialdiagnose der Pilz-Spezies. Einige in der täglichen Routinediagnostik vorkommende Hefeund Schimmelpilze komplettieren das Programm, wiederum auch basierend auf dem jeweiligen klinischen Bild. Mit einem TED-System werden Erreger-spezifische, Leitlinien-gerechte Therapieempfehlungen diskutiert. Die neue Tinea capitis- Leitlinie wird dann sicher bereits schon im Entwurf vorliegen! Auf die Qualitätssicherung in der Mykologie (Ri- Li-BÄK) wird ebenfalls eingegangen, insbesondere werden Handreichungen zur Umsetzung in der Praxis angeboten. Ein farbiges Skript mit allen gezeigten Folien der Präsentation wird Ihnen ausgehändigt, gern auch alternativ oder zusätzlich als PDF für Ihren Praxis-PC.

Operative Dermatologie II

16.00 - 18.30 Uhr, Raum: Quirinus
J. Böttjer, Minden | S. Nestoris, Detmold | K.-W. Schulte, Düsseldorf

Dermatochirurgisches Management plastisch-rekonstruktiver Eingriffe im Gesichtsbereich – u.a. nach ablativer Tumorchirurgie – werden interaktiv anhand von Vorlagen mit den Teilnehmern diskutiert.

Ästhetische Dermatologie

16.00 - 19.00 Uhr, Raum: Dreikönigssaal
W. Philipp-Dormston, Köln | S. Hilton, Düsseldorf

Bewährte und neue Entwicklungen in der modernen Ästhetischen Dermatologie werden vorgestellt. Den inhaltlichen Schwerpunkt stellen die Injektionsverfahren mit Botulinumtoxin (BTX) und Hyaluronsäure (HA) dar. Auf der Grundlage von Evidenz-basierten Therapieempfehlungen erfolgt eine umfassende Übersicht über beide Stoffgruppen und Verfahren. Anatomische Grundlagen der Gesichtsregion, das Aufzeigen der Möglichkeiten und Grenzen von BTX und HA, professionelles Nebenwirkungs-Management und der richtige Umgang mit dem Patienten werden erörtert. Injektionstechniken für Anfänger, Fortgeschrittene und Experten werden vorgestellt, die Patienten-Analyse und Indikationsstellung anhand von Fallbeispielen interaktiv diskutiert und die einzelnen Verfahren im Rahmen von Live- Patientenbehandlungen durch die Referenten demonstriert.

Lasermedizin in der Dermatologie

16.00 - 19.00 Uhr, Raum: Adelheid
P. A. Gerber, Düsseldorf | J. M. Baron, Aachen

Medizinische sowie ästhetische Laserbehandlungen sind für die dermatologische Praxis von zunehmender Bedeutung. So zeichnen sich die vergangenen Jahre durch rasante technische Neuentwicklungen und eine hiermit einhergehende stete Erweiterung des Indikationsspektrums aus. Dies stellt auch erfahrene Anwender vor immer neue Herausforderungen. Ziel des Kurses ist es die Teilnehmer umfassend über Grundlagen, Möglichkeiten, Grenzen, aktuelle Entwicklungen in der dermatologischen Lasermedizin (in diesem Jahr mit Fokus auf Laser-assisted-drug-delivery, Power-PDT, Laser- Tageslicht-PDT, Tattoos & Pigmente: Pico vs. Nano, u.a.) sowie wirtschaftliche und organisatorische Aspekte der Laserpraxis (Laseramortisation, Spezifika der Aufklärung, u.a.) zu informieren. Der Kurs kann als regulärer „Dies“ im Studiengang „Diploma in Aesthetic Laser Medicine“ (D.A.L.M.) der Universität Greifswald angerechnet werden.
Workshops - Sonntag, 02. Dezember 2018

 

ADH-Schnittseminar

09.00 - 16.00 Uhr, Raum: Dreikönigssaal
D. Metze, Münster | H.-J. Schulze, Hornheide

Die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Histologie (ADH) organisiert regelmäßig das traditionelle Schnittseminar in Köln. Dermatopathologen stellen Schnittpräparate zum Mikroskopieren und Diskussion zur Verfügung. Neben klassischen oder seltenen Fällen werden dabei auch neue Entitäten präsentiert. Im Rahmen der interaktiven Gestaltung dieses Seminares können aber auch unklare Fälle vorgestellt werden, um einen fachlichen Konsens zu erzielen. Die Fälle werden in einem Manuskript zusammengefasst. Das Seminar ist auch für passive Teilnehmer ohne Vorstellung eines eigenen Falles buchbar.

Auflichtmikroskopie Grundlagen

09.00 - 11.00 Uhr, Raum: Laurentius
F. Abuzahra, Zaandam

Die auflichtmikroskopische Beurteilung von Hautveränderungen ist die Domäne der Dermatologen – ein Alleinstellungsmerkmal. In der Einführung zu diesem Kursteil geht es zunächst um Gerätekunde und die Untersuchungsmethodik. Der Schwerpunkt liegt auf dem Beurteilen pigmentierter Hautmale, dazu gehören Angiome, Dermatofibrome, seborrhoische Keratosen, Basalzellkarzinome und natürlich maligne Melanome. Dazu benötigt man die Kenntnis der wichtigsten und häufigsten Befunde der Farbtöne und Pigmentmuster, sowie der lokalisationsabhängigen Befunde (z.B. des Rumpfs, im Gesicht, an Hand- und Flussflächen). Ergänzend lernt man einige Gefäßmuster kennen. Die verschiedenen Methoden der Diagnosefindung werden behandelt und an Beispielen demonstriert.
Der Kurs soll die Teilnehmer in die Lage versetzen, die häufigsten Pigmentmale richtig zu erkennen, Melanome und Nävi zu unterscheiden und von den wichtigsten nichtmelanozytären Tumoren abzugrenzen. Anschließend wird das erlernte Wissen interaktiv, mit Hilfe eines TED-Systems, an ausgewählten Kasuistiken geübt. Der folgende Kursteil „Auflichtmikroskopische Sprechstunde“ setzt diese Kenntnisse voraus.

Laserschutzkurs

09.00 - 17.00 Uhr, Raum: Quirinus
R. Gansel, Essen | G. Zimmerman, Jena | E. Overhaus, Hornheide

In diesem Kurs werden die physikalischen Grundlagen von Lasern, die Laser-Sicherheit sowie die praktische Anwendung von Lasern vermittelt, die in der Medizin verwendet werden. Der Kurs erfüllt die Anforderungen der Vorschrift „Technische Regeln zur Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung“ (TROS) an die Inhalte von Kursen zur Ausbildung von Laserschutzbeauftragten für die medizinische Anwendung von Lasern einschließlich Prüfung.

Auflichtmikroskopische Sprechstunde

12.00 - 15.00 Uhr, Raum: Laurentius
J. Kreusch, Lübeck

Zur Lösung von häufigen oder wichtigen Fragestellungen der dermatologischen Praxis kann das Auflichtmikroskop wesentlich beitragen. Der Kurs wurde neu konzipiert und berücksichtigt besonders die Sichtweise der Auflichtmikroskopie- Anwender: Er widmet sich bevorzugt den im Praxis- Alltag wichtigen Fragestellungen. Die Grundlagen der Muster- und Farberkennung sind als Inhalt des Grundkurses dabei vorauszusetzen. Die Kenntnis auflichtmikroskopischer Befunde kann die klinische Wahrnehmung vieler und vor allem kleiner Hauttumoren deutlich verbessern. Dabei werden unscheinbare Veränderungen, die früher nicht als Hauttumoren verdächtigt worden wären, durchaus als untersuchenswert erkannt. Frühzeitige Erkennung kleinerer Tumoren ermöglicht kleinere, weniger patientenbelastende Operationen und eine bessere Prognose. Das Hautkrebs-Screening mit dem Auflichtmikroskop lässt sich mit strukturiertem Vorgehen schneller und effizienter gestalten. Es geht um Nachweis – oder Ausschluß – auch derjenigen Formen von Hautkrebs, die zwar nicht immer dem in Lehrbüchern vermittelten Bild entsprechen, aber in der Praxis viel häufiger sind. In der dermatologischen Sprechstunde gibt es viele weitere Anwendungen für das Auflichtmikroskop als „nur“ die Diagnostik von Pigmentmalen. Im Praxisalltag stellt sich oft ganz einfach die Frage “Wie gehe ich bei schwarzen oder rötlichen Tumoren vor, bei Gesichtbefunden, woran erkenne ich frühe Melanome oder Basalzellkarzinome? Wie diagnostiziere ich Skabies oder worauf muss ich bei Haarausfall achten ?” Gerade auf diese Aufgaben geht der Kurs unter Berücksichtigung der Sichtweise von Anwendern ein.

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Referentenbetreuung und Kongressbüro
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Posterausstellung
Während der Tagung werden Patientenfälle und Kasuistiken aus den Kliniken in NRW vorgestellt. Die eingereichten Fälle werden in zwei Vortragsblöcken "Fälle, Fakten, Pharmaka" sowie in der begleitenden Posterausstellung vorgestellt.
Die Posterausstellung findet im Umlauf zu den Seminarräumen statt.

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